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Raum Anpassungen für einen besseren Schlaf

Gesunder und entspannter Schlaf sind kein Zufall. Damit der Körper und der Geist sich im Schlaf regenerieren können, bedarf es nicht nur der passenden Matratze, sondern die räumlichen Gegebenheiten sollten zusätzlich in Einklang gebracht werden.

Für gute Nachtruhe sorgen

Während des Schlafes wird die Muskelregeneration, der Stoffwechsel sowie die Hirnfunktion angeregt. Langer Schlaf sagt nichts über die Qualität des Schlafes aus. Der gute Schlaf gibt Auskunft darüber, wie gut der darauffolgende Tag wird. Die Ursachen für Schlafstörungen sind vielschichtig. Räumliche Gegebenheiten geben Auskunft darüber, warum der so notwendige Schlaf gestört werden kann.

Die Positionierung des Bettes

Eine Positionierung des Bettes hängt von der Größe des Zimmers ab und kann nicht immer so frei gewählt werden wie gewünscht. Viele Menschen mögen es, wenn die Kopfseite zur Wand hingestellt wird. Wird das Bett an einer der langen Seiten an die Wand gestellt, kann dies schnell ungemütlich wirken. Diese Herangehensweise ist nicht so empfehlenswert für ein schönes Schlafambiente. Empfehlenswert ist es, bevor das Schlafzimmer eingerichtet wird, sich mit einer Decke erst einmal auf den Boden zu legen. Wie fühlt sich die Schlafposition an?

Zugluft vermeiden

Zugluft durch ein älteres Fenster oder durch eine Tür kann den Schlaf empfindlich stören. Das Bett sollte entsprechend positioniert werden. Im Schlafzimmer sollte nach Möglichkeit so viel Natürlichkeit wie möglich vorherrschen. Naturmaterialien sind besonders geeignet. Die Möbel, welche schadstofffrei produziert wurden, sind vorzuziehen. Bettgestelle aus Metall sind zu vermeiden. Künstliche Raumaromen mögen im ersten Moment inspirierend wirken, doch können sie den natürlichen Schlaf empfindlich stören.

Das Schlafzimmer sollte Schlafzimmer bleiben

Im Schlafbereich gleichzeitig das Arbeitszimmer zu integrieren, ist keine gute Idee. Falls es aus Platzmangel nicht anders gehen sollte, so ist es ratsam den Arbeitsplatz vollständig aufzuräumen. Alternativ ist eine kleine Stellwand oder ein Vorhang hilfreich. Das Ambiente des Raumes wird ansonsten empfindlich gestört. Raum Anpassungen für einen besseren Schlaf sind schon mit kleinen Tricks möglich. Der Schlafraum sollte so angenehm wie möglich gestalten werden. Weniger ist oftmals mehr. Haushaltsgegenstände wie Bügelbrett und Wäscheberge haben im Schlafzimmer nichts zu suchen. Das Smartphone sollte möglichst nicht im Schlafzimmer beherbergt werden.

Angenehmes Ambiente schaffen

Im Schlafzimmer darf es gemütlich und kuschlig zugehen. Die Wände dürfen durchaus einen warmen Farbton gekommen. Pastellfarben sind genauso schön. Zarte Vorhänge, ein paar Bilder und ein großes Fell oder ein schöner Hochflorteppich zaubern im Nu gemütliche Momente. Grelles Licht ist zudem zu vermeiden. Ein paar Kissen und eine kuschelige Decke sorgen für gemütliche Wohlfühlmomente.

Neujahrsvorsätze: So gelingt die Umsetzung

Jedes Jahr aufs Neue stehen wir vor demselben Problem. Wir machen uns tolle Vorsätze für das kommende Jahr, starten voller Motivation ins neue Jahr und scheitern doch wieder an den guten Vorsätzen. Doch dieses Mal ist alles anders! Dieses Mal gelingen Ihnen Ihre Neujahrsvorsätze. Mit diesen Tipps und Tricks wird es Ihnen leicht fallen, sich an die guten Vorsätze zu halten und erfolgreich das neue Jahr zu starten.

Ziele festlegen

Viele Menschen nehmen an, dass die Umsetzung ihrer Neujahrsvorsätze schwierig sei. Das ist jedoch nicht der Fall. Wenn Sie sich einige Minuten Zeit nehmen, um Ihre Ziele festzulegen, wird die Umsetzung Ihrer Neujahrsvorsätze viel leichter sein.

Zuerst sollten Sie sich fragen, was Sie im neuen Jahr erreichen möchten. Soll es ein beruflicher oder privater Neuanfang sein? Möchten Sie mehr Zeit mit Ihren Freunden verbringen oder endlich den Garten umgestalten? Was auch immer Ihr Ziel ist, es gibt viele Möglichkeiten, es zu erreichen.

Wenn Sie sich darauf konzentrieren, wie Sie Ihr Ziel erreichen können, statt auf das Endergebnis, werden Sie schneller und leichter Ihr Ziel erreichen.

Auch wenn die Umsetzung Ihrer Neujahrsvorsätze nicht immer einfach sein mag, sollten Sie nicht aufgeben. Mit etwas Entschlossenheit und Willenskraft werden Sie Ihre Ziele in Kürze erreichen!

Kraftquellen mobilisieren

Neujahrsvorsätze: So gelingt die Umsetzung! Um Ihre Neujahrsvorsätze erfolgreich umzusetzen, sollten Sie sich zunächst klar darüber werden, woher Ihre Motivation und Energie kommt. Sind es die Menschen in Ihrem Umfeld oder die Erfahrungen, die Sie gemacht haben? Oder liegt Ihre Stärke vielleicht darin, dass Sie ein Ziel verfolgen, das für Sie persönlich sehr wichtig ist?

Wenn Sie sich bewusst machen, woher Ihre Kraftquellen kommen, können Sie diese auch effektiver nutzen. Wenn Ihnen beispielsweise klar ist, dass Sie am meisten motiviert sind, wenn Sie etwas tun können, was Ihnen Spaß macht oder was Ihnen helfen wird, Ihre Fähigkeiten zu verbessern, sollten Sie sich nach Möglichkeiten umsehen, bei denen diese Aspekte ins Spiel kommen.

Auf diese Weise werden Sie nicht nur effektiver vorgehen, sondern auch mehr Freude an dem finden, was Sie tun. Damit steigern Sie gleichzeitig auch Ihre Motivation und Energie.

Teilziele setzen

Wenn Sie sich vornehmen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, ist es wichtig, dieses in kleine Teilziele zu unterteilen. So können Sie Ihren Fortschritt besser überwachen und sich selbst motivieren. Legen Sie zum Beispiel fest, wie viele Tage in der Woche Sie trainieren möchten, welche Übungen Sie machen möchten und wie lange Sie pro Trainingseinheit trainieren möchten. Wenn Sie Ihr Ziel in kleine Schritte unterteilen, ist es auch einfacher, Rückschläge zu verkraften. Denn wenn Sie einmal nicht so viel Zeit fürs Training haben oder eine Übung nicht so gut klappt wie geplant, ist das kein Problem – solange Sie Ihr Teilziel am Ende der Woche oder des Monats erreicht haben.

Welche Gesundheitsprobleme können mit Osteopathie behandelt werden?

Osteopathie ist eine manuelle Therapieform, die sich auf die Behandlung von Störungen im Bereich des Bewegungsapparates und des gesamten Organismus konzentriert. Sie wird oft als ergänzende oder alternative Behandlungsmethode zu traditionellen medizinischen Verfahren eingesetzt und kann bei einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen helfen.

Rückenschmerzen

Eines der häufigsten Anwendungsgebiete der Osteopathie in München ist die Behandlung von Rückenschmerzen jeglicher Art. Durch gezielte Manipulationen der Wirbelsäule und der umliegenden Muskeln und Gelenke kann die Beweglichkeit verbessert und die Schmerzen gelindert werden.

Kopfschmerzen und Migräne

Auch bei Kopfschmerzen und Migräne kann Osteopathie Linderung verschaffen. Die Therapeuten können Blockaden im Nackenbereich lösen, die häufig als Auslöser von Kopfschmerzen dienen, und die Durchblutung des Kopfes verbessern.

Schulter- und Nackenverspannungen

Durch langes Sitzen am Schreibtisch oder im Auto kann es zu Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich kommen, die sich auf die gesamte Haltung auswirken können. Osteopathie kann hier Abhilfe schaffen, indem sie die Beweglichkeit wiederherstellt und die Verspannungen löst.

Atemwegserkrankungen

Osteopathie kann auch bei Atemwegserkrankungen wie Asthma oder chronischer Bronchitis helfen. Durch gezielte Manipulationen der Brustwirbelsäule und des Zwerchfells kann die Atmung verbessert werden.

Schmerzen während der Schwangerschaft

Schwangere Frauen leiden häufig unter Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden und anderen körperlichen Problemen. Osteopathie kann in solchen Fällen Linderung verschaffen und dazu beitragen, dass sich die werdende Mutter während der Schwangerschaft wohler fühlt.

Verletzungen und sportbedingte Beschwerden

Osteopathie kann auch bei Verletzungen und sportbedingten Beschwerden helfen, indem sie die Heilung unterstützt und Schmerzen lindert.

Verdauungsprobleme

Osteopathie kann auch bei Verdauungsproblemen wie Verstopfung, Reizdarm und anderen Störungen helfen. Durch gezielte Manipulationen des Bauchraums und des Beckenbodens können die Darmfunktion verbessert und die Symptome gelindert werden.

Stress und Erschöpfung

Osteopathie wird auch häufig bei Stress und Erschöpfung eingesetzt, da sie den Körper entspannen und das Wohlbefinden verbessern kann. Durch die gezielte Manipulation von Muskeln und Gelenken können Blockaden gelöst und die Durchblutung verbessert werden, was zu einem besseren Energiefluss im Körper beitragen kann.

Schmerzen im Bereich der Gesichts- und Kiefermuskulatur

Menschen, die häufig Stress haben oder sich angespannt fühlen, leiden oft unter Schmerzen im Bereich der Gesichts- und Kiefermuskulatur. Osteopathie kann hier Abhilfe schaffen, indem sie die Beweglichkeit der Muskeln verbessert und Spannungen löst.

Schmerzen im Bereich der Ohren, Nase und Kehle

Osteopathie kann auch bei Schmerzen im Bereich der Ohren, Nase und Kehle helfen, indem sie die Durchblutung verbessert und Blockaden löst. Sie wird häufig bei Ohrenschmerzen und chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen eingesetzt.

Insgesamt kann Osteopathie bei einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen helfen und eine wertvolle ergänzende oder alternative Behandlungsmethode darstellen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Osteopathie keine Ersatztherapie für traditionelle medizinische Verfahren darstellt und immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt durchgeführt werden sollte.

Gesund abnehmen: Hilfreiche Tipps und Diäten

Sie möchten gesund abnehmen? Dann sind Sie hier genau richtig! In diesem Blog-Beitrag möchte ich Ihnen hilfreiche Tipps und Diäten vorstellen, die Ihnen beim gesunden Abnehmen helfen können.

Gesund abnehmen: Hilfreiche Tipps und Diäten

Der erste Tipp ist, dass Sie auf eine gesunde Ernährung achten sollten. Vermeiden Sie Fertigprodukte und versuchen Sie, so viel wie möglich frische Zutaten zu verwenden. Essen Sie größere Portionen Gemüse und Obst und begrenzen Sie Ihren Verzehr von raffinierten Kohlenhydraten, wie Nudeln, Brot und Reis. Dies kann Ihnen dabei helfen, ein gesundes Gewicht zu erreichen und Ihre Gesundheit zu verbessern. Trinken Sie mindestens acht Gläser Wasser pro Tag, um Ihren Körper gut hydriert zu halten. Auch Tees und ungesüßte Fruchtsäfte können eine gute Quelle für Wasserhaushalt sein.

Alkohol enthält viele Kalorien, aber keine Nährstoffe. Er kann den Appetit anregen und zu ungesunder Ernährung führen. Er stört den normalen Stoffwechsel, was zu Gewichtszunahme führen kann. Außerdem kann Alkohol die Fettverbrennung hemmen und die Fettansammlung begünstigen. Darüber hinaus kann Alkoholkonsum die Fähigkeit beeinträchtigen, Kalorien zu verbrennen. Alkohol kann auch die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, was das Training erschwert und es schwieriger macht, Gewicht zu verlieren.

Regelmäßiges Training als wichtiger Faktor für gesundes Abnehmen

Ein weiterer Tipp ist, regelmäßig zu trainieren. Wenn Sie ein regelmäßiges Trainingsprogramm befolgen, können Sie schneller abnehmen und Ihren Körper in Form bringen. Denken Sie daran, dass es keine Wunderdiäten gibt – es kommt auf eine Kombination aus gesunder Ernährung und regelmäßigem Training an. Nehmen Sie sich vor, sich jeden Tag mindestens 30 Minuten zu bewegen. Ein Spaziergang an der frischen Luft oder ein leichtes Cardio-Training sind beispielsweise gute Optionen.

Diäten zur Unterstützung des Abnehmprozess

Zusätzlich zu den oben genannten Tipps gibt es einige Diäten, die Ihnen beim Abnehmen helfen können. Dazu gehören die ketogene Diät, die Low Carb Diät, die Paleo Diät und die Intervall-Fasten-Diät. Diese Diäten können Ihnen helfen, Ihre Kalorienaufnahme zu begrenzen und Ihre Ernährung zu optimieren. Auch können Sie einen Ernährungsplan erstellen, um eine ausgewogene Ernährung mit den richtigen Nährstoffen zu gewährleisten. Vergessen Sie nicht, auch auf Ihre Flüssigkeitsaufnahme zu achten.

Kein Stress beim Abnehmen – denken Sie an den langfristigen Erfolg!

Abschließend möchte ich Sie ermutigen, sich nicht zu viel Stress zu machen. Abnehmen ist ein langer Prozess und es kann einige Zeit dauern, bis Sie die gewünschten Ergebnisse sehen. Denken Sie daran, dass eine gesunde Ernährung und regelmäßiges Training wichtig sind, um dauerhafte Ergebnisse zu erzielen.

Trainingsroutine: Richtig trainieren und erholen

Auch wenn es nicht immer leicht ist: Trainieren sollte Teil deines Alltags sein. Denn nur so erreichen Sie Ihre Ziele und bleiben gesund. Doch was genau ist das richtige Training für Sie?

Die wichtigsten Trainingseinheiten

Die Trainingsroutine sollte auf die Ziele und Bedürfnisse des Athleten abgestimmt sein. Allerdings gibt es einige wichtige Trainingseinheiten, die in jeder Routine enthalten sein sollten:

– Krafttraining: Dieses Training ist besonders wichtig für die Stärkung der Muskeln und Knochen und hilft Athleten bei ihrer Leistungssteigerung. Krafttraining kann mit vielen verschiedenen Methoden durchgeführt werden, von der Anzahl der Wiederholungen bis zur Gewichtshöhe ist alles möglich.

– Ausdauertraining: Dieses Training ist besonders wichtig für die Steigerung der aeroben Leistungsfähigkeit und hilft Athleten, länger und schneller zu trainieren. Es kann mit vielen verschiedenen Methoden durchgeführt werden, von der Anzahl der Wiederholungen bis zur Geschwindigkeit ist alles möglich.

– Schnellkrafttraining: Dieses Training ist besonders wichtig für die Steigerung der anaeroben Leistungsfähigkeit und hilft Athleten, schneller zu reagieren. Es kann mit vielen verschiedenen Methoden durchgeführt werden, von der Anzahl der Wiederholungen bis zur Geschwindigkeit ist alles möglich.

Trainingsmethoden

Trainingsroutine: Richtig trainieren und erholen – es gibt verschiedene Trainingsmethoden, die für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet sind. Jede hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Hier sind einige der beliebtesten Trainingsmethoden:

Intervalltraining: Intervalltraining ist eine hochintensive Form des Trainings, bei der kurze Sprints mit kurzen Pausen zwischen den Sprints durchgeführt werden. Diese Art des Trainings verbrennt viele Kalorien in kurzer Zeit, aber es ist nicht für Anfänger geeignet. Es ist auch wichtig, dass Sie lernen, wie man das Intervalltraining sicher ausführt, bevor Sie beginnen.

Hochintensives Intervalltraining (HIIT): HIIT ist ähnlich dem Intervalltraining und verwendet kurze intensive Belastungsperioden mit anschließenden Erholungsphasen, um den Fettabbau zu maximieren. Es verbrennt viel mehr Kalorien als langsames Laufen oder Radfahren und es ist ideal für Menschen, die kurze, intensive Workouts mögen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass HIIT nicht für alle geeignet ist und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden sollten.

Kardiovaskuläres Training: Kardiovaskuläres Training ist ein essentieller Bestandteil eines jeden Fitnessprogramms. Ausdauersportarten wie Schwimmen, Laufen oder Radfahren helfen dem Körper bei der Fettverbrennung und verbessern die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Übermäßiges Kardiotraining sollte jedoch vermieden werden, da es den Körper überlasten und schädigen kann.

Pausen und Erholungsphasen

Die meisten Menschen denken, dass sie nur dann richtig trainieren, wenn sie ihr Training durchziehen und möglichst viele Wiederholungen machen. Dies ist jedoch ein Trugschluss. Pausen und Erholungsphasen sind ebenso wichtig wie das eigentliche Training.

Zu viel Training ohne ausreichende Pausen kann zu Übertraining führen. Das körperliche und mentale Leistungsvermögen nimmt ab, anstatt zu steigen. Pausen sind also notwendig, um den Körper erholen zu lassen und ihm die Möglichkeit zu geben, sich von den Reizen des Trainings zu erholen.

Während des Trainings sollten regelmäßige Pausen eingelegt werden, um den Körper nicht zu sehr zu beanspruchen. Nach dem Training ist es ebenfalls wichtig, ausreichend Zeit für Erholung und Regeneration einzuplanen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man den ganzen Tag auf der Couch liegen muss. Auch leichte Aktivitäten wie Spazierengehen oder Dehnübungen können dazu beitragen, den Körper fit zu halten und die Regeneration zu unterstützen.

Tipps für mehr Bewegung im Alltag

Bewegung ist für uns alle wichtig, um gesund und fit zu bleiben. Es kann helfen, Stress abzubauen, unseren Stoffwechsel anzukurbeln und unsere Muskeln aufzubauen. Bewegung ist auch gut für unsere Gehirnzellen, die den ganzen Tag über arbeiten. Wenn Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag einbauen möchten, ist es wichtig zu verstehen, warum es so wichtig ist.

Warum Bewegung wichtig ist

Bewegung hilft dem Körper dabei, Energie zu verbrennen und stärkt gleichzeitig die Muskeln und Gelenke. Dies wiederum kann helfen, das Risiko von Erkrankungen zu senken und das Immunsystem zu stärken. Wenn Sie regelmäßig trainieren, können Sie auch den Blutdruck senken sowie Cholesterinspiegel und Blutzuckerwerte normalisieren.

Darüber hinaus hat Bewegung viele positive Auswirkungen auf das Gehirn. Studien haben gezeigt, dass regelmäßige Bewegungsaktivitäten die geistige Leistungsfähigkeit steigern können, indem sie den Blutfluss im Gehirn erhöhen und neue neuronale Verbindungen schaffen. Dies bedeutet, dass regelmäßige Bewegung nicht nur gut für Ihren Körper ist, sondern auch Ihr Gehirn stärkt!

Menschen mit Diabetes können von einem regelmäßigen Trainingsprogramm profitieren – besonders wenn sie anfangen, Informationen über ihre Ernährungsgewohnheiten zu lernen und diese anzupassen. Einige Studien haben gezeigt, dass regelmäßige Übung bei der Senkung des Blutzuckerspiegels hilft sowie bei der Reduzierung des Insulinbedarfs bei Menschen mit Diabetes Typ 2.

Auch für Menschen mit Angst- oder Depressionstendenz kann regelmäßige Bewegung helfen, Stress abzubauen und die Stimmung zu heben.

Wenn Sie also mehr Bewegung in Ihrer täglichen Routine einbauen möchten – sei es Aerobic-Kurse oder Spaziergänge – machen Sie sich bewusst, was es für Ihre Gesundheit bewirken kann. Mit etwas Geduld und Disziplin werden Sie bald sehen, wie sich Ihr Körper verändert hat!

5 Tipps für mehr Bewegung im Alltag

1. Machen Sie kleine Pausen im Alltag und bewegen Sie sich. Zum Beispiel, wenn Sie am Telefon sind, stehen Sie auf und gehen Sie ein paar Schritte. Oder machen Sie eine kleine Pause von der Bildschirmarbeit und strecken und dehnen Sie sich.

2. Parken Sie weiter entfernt vom Eingang, nehmen Sie die Treppe statt des Aufzuges oder gehen Sie zu Fuß zum Einkaufen.

3. Nehmen Sie an einer sportlichen Aktivität teil, die Ihnen Spaß macht. Das kann Wandern, Joggen, Radfahren, Schwimmen oder Tanzen sein. Suchen Sie sich etwas aus, das zu Ihnen passt, und legen Sie los!

4. Kombinieren Sie Bewegung mit anderen Aktivitäten, zum Beispiel, indem Sie mit Freunden spazieren gehen oder Fahrrad fahren. Oder nehmen Sie an einem Tanzkurs teil und lernen Sie neue Tanzschritte.

5. Kaufen Sie sich ein Fitnessgerät für zu Hause, etwa einen Stepper oder einen Crosstrainer. So können Sie auch bei schlechtem Wetter trainieren und müssen nicht extra in die Sportstätte fahren.

Besser schlafen: Die richtigen Bettwaren und Schlafpositionen

Kaum zu glauben, doch der Mensch verändert seine Schlafposition pro Nacht bis zu 60-mal. Allerdings zeichnet sich dabei eine Tendenz ab, denn die Position in der wir einschlafen und aufwachen, wird auch im Schlaf am häufigsten gewählt. Und genau dafür braucht es die richtigen Bettwaren. Welche Elemente für welche Schlafpositionen geeignet sind, verrät der nachfolgende Beitrag.

Warum sind geeignete Bettwaren so wichtig?

Die richtigen Bettwaren von gsmoebel.ch sorgen dafür, dass der natürliche Bewegungsdrang weder gefördert, noch ausgebremst wird. Wer sich zum Beispiel zu weich bettet, fixiert seinen Körper, da dieser viel Kraft aufbringen muss, um einen Positionswechsel durchzuführen. Ist das Bett zu hart, wird der Körper gezwungen unangenehmen Gegendruck auszugleichen, was zu vermehrter Bewegung im Schlaf führt. Beides lässt sich mit den richtigen Bettwaren jedoch verhindern.

Schlafen in der Rückenlage

Dabei handelt es sich um die gesündeste Schlafposition, welche dafür sorgt, dass die komplette Wirbelsäule entlastet wird. Zudem wird dabei auch das Körpergewicht gleichmäßig verteilt. Auch der Nacken, sowie Kiefer und Zunge können in der Rückenlage am besten entspannen. Bei der Kissenauswahl sollte darauf geachtet werden, dass dieses weder zu weich noch zu hart ist, damit die Wirbelsäule nicht zu tief einsinkt und auch nicht nach oben abknickt. Hier bietet sich ein Nackenstützkissen an, welches mit einem Kern aus Viskose oder Gel ausgestattet ist. Idealerweise wird zudem ein Kissen gewählt, welches eine herausnehmbare Polsterplatte aufweist, damit die Höhe individuell angepasst werden kann.

Dasselbe gilt für die Matratze: Ist diese zu hart, sinken der Becken- und der Brustwirbelbereich nicht tief genug ein und es kommt zu Knicken in der Wirbelsäule, was zu starken Schmerzen führen kann. Bei einer zu weichen Matratze, hängt die Wirbelsäue durch und es kommt ebenfalls zu einer unnatürlichen Fehlhaltung, welche starke Schmerzen zur Folge haben kann. Betroffene sollten daher eine nicht zu feste, aber stützende Matratze mit variablem Härtegrad und einer Zonierung wählen. Wichtig ist, dass der Lattenrost passend dazu ausgewählt wird. Dieser sollte eine Mittelzonenverstärkung aufweisen, damit sich die richtige Einstellung für das jeweilige Gewicht auswählen lässt.

Schlafen in der Seitenlage

Die meisten Menschen bevorzugen die Seitenlage als Einschlafposition und wählen diese auch unbewusst immer wieder, wenn sie schlafen. Der Rücken wird dabei gut entlastet und das Schnarchen nicht gefördert. Hier ist ein Kissen wichtig, welches den Freiraum zwischen Hals und Schulter optimal ausfüllt. Nur so lässt sich das seitliche Abknicken oder Überstrecken der Halswirbelsäule verhindern. Das Kissen darf deshalb nicht zu weich sein und sollte die richtige Höhe aufweisen. In der Regel sind dafür alle klassischen und formbaren Kissen geeignet, da diese in die richtige Position gedrückt und geknuddelt werden.

In puncto Matratze und Lattenrost sollten Elemente gewählt werden, die im Schulter- und Hüftbereich entsprechend des Körpertyps gut nachgeben, damit die Wirbelsäule ergonomisch korrekt und waagerecht gelagert wird. Seitenschläfer sind am besten mit einer Matratze aus Kaltschaum, Viskoseschaum oder Naturlatex beraten. Noch besser sind hochwertige Tonnen-Taschenfedern-Matratzen, welche in mindestens fünf Liegezonen unterteilt sind. Noch besser sind sieben Liegezonen. Dazu passt hervorragend ein Lattenrost mit Mittelzonenverstärkung.

Schlafen in der Bauchlage

Dabei handelt es sich um die ungünstigste Schlafposition, da eine verdrehte Halswirbelsäule und ein Hohlkreuz in der dieser Schlafposition beinahe vorprogrammiert sind. Daraus können schmerzhafte Verspannungen resultieren, welche sich vor allem im Nacken- und Lendenwirbelbereich bemerkbar machen. In dieser Lage kann sogar das eigene Körpergewicht Beschwerden auslösen, da ein höherer Druck auf die inneren Organe lastet. Infolge dessen muss das Herz für eine angemessene Blutzirkulation stärker pumpen, während die Atmung gleichzeitig erschwert wird. Auch das Zähneknirschen wird in die Position gefördert. Lediglich das Schnarchen ist so gut wie ausgeschlossen. Seitenschläfer benötigen eine festere Matratze, damit die Wirbelsäule nicht zu stark durchhängt und sich somit nicht verformt. Da die Auflagefläche des Körpers im Gegensatz zu Seitenschläfer höher ist, sollte bei der Matratzenwahl zudem auf eine gute Belüftung geachtet werden. Der Lattenrost sollte passend dazu, nicht zoniert sein und die Festigkeit der Matratze unterstützen.

In puncto Kissen gilt der komplette Verzicht auf eine Kopfunterlage als sinnvoll. Ohne Kissen lässt sich lässt sich eine Überstreckung der Halswirbelsäule vermeiden. Andernfalls kann es zu schmerzhaften Nackenproblemen und Schulterverspannungen kommen. Soll dennoch ein Kissen genutzt werden, ist ein besonders flaches Element aus Daunen oder Naturhaaren angebracht. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass sich die Füllmenge individuell anpassen lässt.

Joggen mit dem Hund: So klappt es

Hunde sind der ideale Laufpartner, der motiviert, trainiert und durch seinen Spaß an der Bewegung gute Laune verbreitet. Doch das gemeinsame Joggen will gelernt sein, da es auch für den Hund sehr anspruchsvoll ist. Damit der Einstieg gut gelingt, sollten ein paar wichtige Punkte beachtet werden.

Das Joggen mit dem Hund: So klappt es

Zu Beginn sollten sie einen Gesundheitscheck beim Tierarzt machen lassen. Dieser wird sie beraten, ob ihr Hund aufgrund seines Alters, seiner Rasse und seines Gesundheitszustandes überhaupt für das Joggen geeignet ist.

Bevor sie das Joggen mit dem Hund starten, sollte er auf jeden Fall die Grundkommandos gelernt haben und auch ausführen können. Nur so vermeiden sie möglichen Ärger, ihr Hund wird an ihrer Seite bleiben und ihre Anforderungen verstehen.
Wenn sie mit Leine laufen, sollte diese für ihren Hund bekannt und angenehm sein. Es gibt elastische Joggingleinen, die Verletzungen vermeiden können.

Das Lauftraining: Den Hund an das gemeinsame Joggen heranführen

Ziehen sie sich immer die Sportkleidung an, auch wenn sie zu Beginn noch nicht weit laufen. Das wird zum Signal für ihren Hund und er kann sich vorab darauf einstellen.
Geben sie ihrem Hund mindestens zwei Stunden vor dem Joggen kein Futter mehr. Mit vollem Magen läuft es sich nicht gut und Hunde könnten zudem eine Magenverdrehung bekommen. Auch in den Pausen sollten sie keine Futtergaben in Form von Leckerlis anbieten.

Starten sie mit einer kurzen, langsamen Runde und machen sie alle fünf Minuten eine Pause. Loben sie ihren Hund ausgiebig für eine positive Verstärkung seines richtigen Verhaltens.

Erhöhen sie bei jeder folgenden Joggingrunde ihre Laufintervalle und verkürzen sie die Pausen. Finden sie ihr ideales Lauftempo, ihr Hund wird sich darauf einstellen.

Je weiter sie laufen, umso wichtiger ist eine Trinkpause für ihren Hund. Diese sollte aber nicht er bestimmen, sondern von ihnen vorgegeben werden. Beobachten sie ihn jedoch immer genau und beenden sie das Joggen mit dem Hund, sobald er zurückfällt oder stark zu hecheln beginnt. So vermeiden sie eine Überforderung und mögliche folgende Verletzungen.
Das gemeinsame Joggen sollte für den Hund immer etwas Positives darstellen, nur so kann es auch harmonisch verlaufen.

Fazit:

Das Joggen mit dem Hund, so klappt es bestimmt. Der Spaß an der gemeinsamen Aktivität zieht sie hinaus in die Natur, unterstützt ihre Gesundheit und ist eine Bereicherung zu den alltäglichen Spaziergängen. Da der Hund sich beim Joggen auf sie konzentriert, wird ihre Beziehung intensiver und sie werden ein perfektes Team.

Abend-Routine: Gewohnheiten die vermieden werden sollten

Wie Sie Ihren Abend verbringen, kann für die Schlafqualität entscheidend sein. Das ist Ihnen sicher bewusst und vielleicht haben Sie schon einige Maßnahmen ergriffen. Es gibt jedoch auch Abend-Routine Gewohnheiten, die vermieden werden sollten, wenn Sie besser schlafen möchten. Welche das sind, lesen Sie in diesem Beitrag.

Feierabend auf dem Sofa

Gehört es zu Ihren Gewohnheiten, den Feierabend auf dem Sofa zu verbringen? Wenn Sie einer sitzenden Tätigkeit nachgehen, ist davon abzuraten. Langes Sitzen ist nicht nur für die Haltung von Nachteil, es belastet auch das Herz-Kreislauf-System. Integrieren Sie besser einen Spaziergang in Ihre Abend-Routine oder machen Sie ein Workout, das den Kreislauf in Schwung bringt. Trainieren Sie aber nicht kurz vor dem Schlafengehen. Für diese Zeit ist eine Entspannungsübung zu empfehlen.

Auf Vorrat schlafen

Schlafen Sie gern für ein oder zwei Stunden nach einem stressigen Tag? Leider gehört das zu den Abend-Routine Gewohnheiten, die vermieden werden sollten. Stellen Sie sich stattdessen einen Wecker und machen Sie einen Powernap von 10 bis 20 Minuten. Er hat keine nachteilige Wirkung auf den Nachtschlaf, da Sie nicht in die Tiefschlafphase kommen. Sie werden sich danach erfrischt und energiegeladen fühlen.

Gehaltvolle Mahlzeiten

Nach einem langen Arbeitstag haben Sie sicher großen Hunger. Trotzdem sollten Sie Ihrer Mahlzeit bewusst genießen, statt das Essen hinunterzuschlingen. Mit einem übervollen Magen schläft es sich schlecht, denn die Verdauungsarbeit ist noch in vollem Gange. Nutzen Sie besser Ihre Mittagspause für eine ausgewogene Mahlzeit und essen Sie abends nur eine Kleinigkeit. Verzichten Sie auf Rohkost, scharfe Gewürze und Obstsorten, die viel Fruchtzucker enthalten. Dazu gehören beispielsweise Bananen und Weintrauben.

Zu den Abend-Routine Gewohnheiten, die vermieden werden sollten, gehört zudem das Trinken von Kaffee, koffeinhaltigen Softgetränken und Alkohol. Es kann zu Einschlaf- und Durchschlafproblemen führen.

Arbeit mit nach Hause nehmen

Das ist keine gute Idee und bringt Ihr berufliches und privates Leben aus der Balance. Zu Hause weiterzuarbeiten, wird Sie daran hindern, Ihre Energiereserven wieder aufzuladen. Nutzen Sie den Feierabend zum Abschalten und um sich zu erholen. Nur so werden Sie im Beruf leistungsfähig sein.

Immer online und erreichbar

Zu den Abend-Routine Gewohnheiten, die vermieden werden sollten, gehört das ständige Abrufen von E-Mails, Beiträgen und News. Es ist so kaum möglich, geistig abzuschalten. Legen Sie also Smartphone und Tablet beiseite oder klappen Sie den Laptop zu. Lesen Sie stattdessen ein gutes Buch oder spielen Sie mal wieder ein Brett- oder Kartenspiel mit der Familie.

Gesunde Gewohnheiten aneignen

Gesunde Gewohnheiten sind wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Sie geben uns mehr Energie und Lebensfreude und helfen uns, unseren Alltag besser zu bewältigen.

Gewohnheiten aneignen – was ist das eigentlich?

Gewohnheiten sind Verhaltensweisen, die wir regelmäßig und oft automatisch ausführen. Dabei handelt es sich um Dinge, die wir nicht bewusst steuern oder überlegen, sondern die ganz von allein ablaufen.

Gewohnheiten können sowohl positiv als auch negativ sein. Positiv sind zum Beispiel Gewohnheiten wie regelmäßiges Zähneputzen, Sport treiben oder früh ins Bett gehen. Negativ sind hingegen Gewohnheiten wie Rauchen, Nägelkauen oder ständig Süßes naschen.

In der Regel entwickeln wir Gewohnheiten, weil wir bestimmte Verhaltensweisen häufig wiederholen und so irgendwann automatisch abrufen. Oft ist es auch so, dass uns bestimmte Reize immer wieder an unsere Gewohnheit erinnern, sodass wir sie ohne großes Nachdenken ausführen. So kann zum Beispiel der Geruch von Zigarettenrauch uns daran erinnern, dass wir rauchen wollen, oder das Klingeln des Weckers am Morgen daran, dass es Zeit ist aufzustehen.

Gewohnheiten können uns das Leben erleichtern, da wir bestimmte Dinge nicht mehr bewusst steuern oder überlegen müssen. Sie können aber auch negativ sein und uns zum Beispiel in einer Sucht gefangen halten.

Warum gesunde Gewohnheiten so wichtig sind

Gesunde Gewohnheiten sind wichtig, weil sie uns dabei helfen, unseren Körper in einem guten Zustand zu halten. Sie verbessern unsere körperliche und seelische Gesundheit und machen uns widerstandsfähiger gegen Krankheiten.

Gesunde Gewohnheiten aneignen – das stärkt unser Immunsystem, regulieren unseren Hormonhaushalt, reduzieren Stress und fördern die Durchblutung. Sie tragen dazu bei, dass wir uns vitaler und fitter fühlen und unsere Leistungsfähigkeit steigt.

Auch unser Gehirn profitiert von gesunden Gewohnheiten. Durch regelmäßige Bewegung wird es besser durchblutet und es können sich neue Nervenzellen bilden. Auch das Lernen und Merken von Informationen wird so erleichtert.

Gesunde Gewohnheiten aneignen – so gelingt es

Um gesunde Gewohnheiten anzueignen, müssen wir uns zunächst bewusst machen, welche Auswirkungen unser Verhalten auf unseren Körper hat. Dazu gehört beispielsweise, dass eine ausgewogene Ernährung und regelmäßiger Sport einen positiven Einfluss auf unsere körperliche und psychische Gesundheit haben. Auch die richtige Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist wichtig: Stress reduzieren und für Entspannung sorgen.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist es, sich realistische Ziele zu setzen – keine unrealistischen Wünsche! Es ist besser, kleine Schritte zu unternehmen, als sich selbst zu überfordern. Auch wenn es manchmal schwerfällt: Bleiben Sie am Ball und lassen Sie sich nicht entmutigen!

Es kann hilfreich sein, die Neugierde und Motivation in jeder Situation beizubehalten. Für den Anfang empfiehlt es sich, neue Gewohnheiten in einem kontrollierten Umfeld auszuprobieren. Sobald Sie mehr Vertrauen gewonnen haben, können Sie Ihr Verhalten im Alltag systematisch anpassen. Wenn Sie merken, dass Sie mal einen Schritt zurückgehen müssen oder etwas verändern möchten – kein Problem! Haben Sie keine Angst vor Fehlern und lassen Sie sich nicht entmutigen!

Gehen Sie lieber systematisch vor: Beginnen Sie mit den alltäglichen Dingen und arbeiten Sie sich langsam vor. Schaffen Sie eine Struktur für Ihre neu erworbenen Gewohnheiten – planen Sie beispielsweise feste Zeitpunkte für Ihre Übungs- oder Meditationseinheit ein. Regelmäßigkeit ist der Schlüssel!

Zuletzt sollten wir aber auch versuchen, uns selbst mit Mitgefühl zu behandeln. Seien Sie nicht so streng mit sich selbst – lassen Sie sich ab und an etwas Anerkennung zukommen und belohnen Sie sich für Ihr Engagement! So können gesunde Gewohnheiten leichter angeeignet werden – also los geht’s!